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Veröffentlicht am 17.07.2026

Vortrag im Rahmen des 7th International Smart Factory Summit 2026

Dr. Johannes be Isa, Geschäftsführer des Technologiepartners INOYAD, stellte innovative Ansätze für das Remanufacturing vor. Im Fokus standen der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Digital Twins.

Dr.Johannes be Isa auf der Bühne des 7th International Smart Factory Summit 2026


Auf dem 7th International Smart Factory Summit 2026 in Biel/Bienne (Schweiz) stand die Zukunft der Industrie 5.0 im Mittelpunkt. Unter dem Leitthema „Human-Centricity, Sustainability and Resilience“ diskutierten internationale Expertinnen und Experten, wie digitale Technologien eine menschenzentrierte, nachhaltige und resiliente Produktion fördern können.
Im Rahmen eines Fachvortrags stellte Dr. Johannes be Isa, Geschäftsführer des Technologiepartners INOYAD, innovative Ansätze für das Remanufacturing vor. Im Fokus standen der Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) und Digital Twins, um die Transparenz entlang der Wertschöpfungskette zu erhöhen, Material- und Produktzustände präziser zu bewerten und datenbasierte Entscheidungen zu unterstützen. Ziel dieser Ansätze ist es, Remanufacturing-Prozesse effizienter zu gestalten, Ressourcen zu schonen und die Kreislaufwirtschaft nachhaltig zu stärken.
Der Vortrag stieß auf großes Interesse. In der anschließenden Fragerunde entwickelte sich ein intensiver fachlicher Austausch mit dem internationalen Publikum. Die zahlreichen Fragen und Diskussionen verdeutlichten, dass die Herausforderungen rund um Kreislaufwirtschaft, Prozesssicherheit und nachhaltige Produktion nicht nur in Europa, sondern global von hoher Relevanz sind. Zugleich bestätigte der Dialog den wachsenden Bedarf an praxistauglichen digitalen Lösungen, um industrielle Wertschöpfung ressourceneffizient, resilient und zukunftsfähig zu gestalten. Genau an diesem Punkt setzt das Forschungsprojekt Circulytics an.
Ziel des Projekts ist es, die Wirtschaftlichkeit der Wiederaufbereitung durch den gezielten Einsatz digitaler Technologien zu steigern. Der integrierte Ansatz verknüpft die Produktqualitätsbewertung im Wareneingang mit der Ressourcenplanung in einem durchgängigen digitalen System. Dadurch wird eine fundierte, datengestützte Entscheidungsfindung entlang der gesamten Wertschöpfungskette ermöglicht.


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